
Das Hardcorejungs ab und zu es gerne auch mal ruhig angehen kennt man ja schon. Gute Beispiele sind da Brandon Peck von Mouthbreather oder der dann doch eher bekanntere Dallas Green und sein Akustikprojekt “City And Colour”.
Tobias Heiland aka “Ghost Of A Chance” ist da nicht anders. Mal in zwei Hardcorebands geshoutet, dann jedoch seine Liebe für die ruhigeren Töne entdeckt hat und in diesen Gefilden geblieben ist. Mit “And Miles To Go Before I Go” legt der gute Herr Heiland sein Debüt ab und schlägt sich dabei echt gut. Auch wenn ich ihn gerade mit Brandon und Kollegen verglichen habe klingt seine Art der Musik eine ganze Ecke anders. Keine Holzfällerakorde und viel Rumgejodel sondern minimalistischer Akustik Indie//Folk der auf den Punkt gebracht ist. Leichtes Gezupfe mit hier und da mal von einem E-Piano oder einer E-Gitarre unterstützt und nicht mehr. Ünterstützt wird das alles von einer Stimme mit der sich Tobias hinter keinem der großen Amis verstecken muss. Mit “And Miles To Go Before I Sleep” legt Heiland eine gute Platte für die ruhigeren Stunden vor. In ihren 42 Laufminuten zeigt er keine besonderen Schwächen, aber leider auch keine besonderen Stärken. So wie man halt eine solide Scheibe beschreibt.
Also:”Eingekuschelt, dem Geist eine Chance geben und Midsummer Records unterstützen.” Am 13.8. kommt das gute Stück dann raus!
yes.
J.












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