Kenny hat ein nettes Video des Konzertes am 1.7. in der Roten Flora auf seinem tumblr gepostet. Drauf sind Burn the Scene, Hector the Collector and King Jeremy. Gedreht von Facetheshow.com!
Kenny hat ein nettes Video des Konzertes am 1.7. in der Roten Flora auf seinem tumblr gepostet. Drauf sind Burn the Scene, Hector the Collector and King Jeremy. Gedreht von Facetheshow.com!

Es ist mal wieder soweit. Euer Lieblinsradio Dunctonwood veranstaltet eine Show die keiner verpassen sollte! Großartig

Das Hardcorejungs ab und zu es gerne auch mal ruhig angehen kennt man ja schon. Gute Beispiele sind da Brandon Peck von Mouthbreather oder der dann doch eher bekanntere Dallas Green und sein Akustikprojekt “City And Colour”.
Tobias Heiland aka “Ghost Of A Chance” ist da nicht anders. Mal in zwei Hardcorebands geshoutet, dann jedoch seine Liebe für die ruhigeren Töne entdeckt hat und in diesen Gefilden geblieben ist. Mit “And Miles To Go Before I Go” legt der gute Herr Heiland sein Debüt ab und schlägt sich dabei echt gut. Auch wenn ich ihn gerade mit Brandon und Kollegen verglichen habe klingt seine Art der Musik eine ganze Ecke anders. Keine Holzfällerakorde und viel Rumgejodel sondern minimalistischer Akustik Indie//Folk der auf den Punkt gebracht ist. Leichtes Gezupfe mit hier und da mal von einem E-Piano oder einer E-Gitarre unterstützt und nicht mehr. Ünterstützt wird das alles von einer Stimme mit der sich Tobias hinter keinem der großen Amis verstecken muss. Mit “And Miles To Go Before I Sleep” legt Heiland eine gute Platte für die ruhigeren Stunden vor. In ihren 42 Laufminuten zeigt er keine besonderen Schwächen, aber leider auch keine besonderen Stärken. So wie man halt eine solide Scheibe beschreibt.
Also:”Eingekuschelt, dem Geist eine Chance geben und Midsummer Records unterstützen.” Am 13.8. kommt das gute Stück dann raus!
yes.
J.

Was fängt wie ein guter Western an, wird dann zum wilden trash, zeigt roboterzähne und wird zum Schluss dann noch doomig? Ja, richtig ein Roboter-Clint Eastwood mit zwei Maschinengewehren, der sich als Satans Sohn entpuppt. Nebst dessen aber wäre da noch die neue Platte von Julith Krishun “VV” die am 30.07.10 auf Shark Men Records als Gatefold LP//CD erscheint. Nach ihrer ST Platte haben die Jungs sich ganz schön Zeit gelassen, aber das Warten auf dieses Monster hat sich einfach nur gelohnt. Die Krishuner lassen es richtig krachen und dass mit jedem Einfluss den man sich im Hardcore vorstellen kann. Sie quietschen, zerren und zerrupfen alles mit einer Gezieltheit, wie es dann doch eher selten ist. Von Trashcore bis Blues. Von Crust bis Elektro enthält die Scheibe einfach alles was Laune macht. Und jetzt passt auf: 14 Titel // 44 Minuten! Das doch mal ne richtige Fulllengthscheibe. Jedes Mal wenn ich die Platte anwerf will ich gleich wieder mit meiner Mofa ins Circelpit.
Wers hart mag ist hier ganz vorn mit dabei. Klare Kaufempfehlung.
P.s.: Geiler Merch ey. Vorallem das Shirt mit Charles Bronson.
P.p.s.: Gibtne geile Releaseshow: