Schönen guten abend!
Die 3 Italiener von morning wood. wollen diesen Sommer mal wieder durch Europa Touren und brauchen dabei noch etwas hilfe.
hello everyone,
we would like to tour again europe this summer.
we’re planning to do this from the second half of july and we’re tinking about visit these countries:
12/07 AUSTRIA – SWITZERLAND
13/07 GERMANY – CZECH
14/07 GERMANY
15/07 GERMANY
16/07 BELGIUM
17/07 BELGIUM – FRANCE – U.K.
18/07 U.K. – NETHERLANDS
19/07 NETHERLANDS
20/07 NETHERLANDS – GERMANY
21/07 GERMANY – DENMARK
22/07 GERMANY – DENMARK
23/07 GERMANY
24/07 GERMANY – CZECH
25/07 GERMANY – CZECH
26/07 AUSTRIA – CZECH – GERMANY
if anyone’s interested to set up a show for us, feel free to send a message via myspace or via msn at: epilogueofacarcrash@hotmail.it
we’re 9 people and all we need is vegetarian or vegan food, a place where we can sleep, 200/250 euros for the van rent and the gas and lots of shiny people.
thanks a lot
Also, wer mal wieder bock auf richtig gute Emo Mukke in seiner Stadt hat, sollte schleunigst morning wood buchen.
http://www.myspace.com/morningwoodtheband
Die Acoustic//Screamo Band Thougts Paint The Sky haben das Musikvideo zu ihrem Song “Bis Zum Geht Nicht Mehr” von ihrer neuen LP “Hier Spielt Die Musik” veröffentlicht.
Anschauen könnt ihr euch das gleich hier:
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Frohes schauen wünscht euch
Johannes.
Von All you’ve seen hab ich ja schon mal geschrieben. Und jetzt, mach ich es wieder. Denn die Schweizer haben ein neues Album aufgenommen.
Mahali heißt es und ist allen Anschein nach von Reisen beeinflusst. Zumindest vermitteln das Titel wie Jangtse, Lhasa und Ciudad Juárez sowie der Postkarten-Style des Covers. Texte bzw. Gesang gibt es nicht.
Was auffällt, ist dass der Sound der Band offener klingt, als noch bei der Vorgänger EP, bei der sich die Songs gerne in sich selbst drehten. Mahali startet ein wenig soft und sehr verträumt, was noch eher an die S/T erinnert. Entwickelt sich dann aber ziemlich anders. Aus einem poppigen Beat kommt plötzlich eine stark verzerrte E-Gitarre, das Schlagzeug ist nicht ganzzeitlich die Rhythmusmacht und insgesamt gibt es mehr abwechselnde Instrumente.
Gitarren, besonders Übersteuerte, spielen inzwischen eine größere Rolle bei AYS und stechen hervor. Auf halben Weg der Platte, trifft Mensch sogar auf ein Glockenspiel. Ungewohnt, aber durchaus passend. Und – das ist nicht neu bei dieser Band, dafür aber um so wichtiger für ihren Sound – der schnelle Wechselschlag der Gitarre.
Zum Schluss des Albums darf Mensch sich noch mal über einen echten killer Track freuen. Das schon erwähnte Jangtse stellt sich als 12 Minuten langer, extrem meditativer und entspannender Soundteppich heraus. Langsam im Aufbau und imaginativ, im Sinne von: “Lässt Bilder im Kopf entstehen”, mit Ecken und Wendungen an den richtigen Stellen.
Dann, nach 40 Minuten (das Album ist ja kürzer als die EP) war es das. Alles in allem ein sehr schönes, durchdachtes Album, dass mit Sicherheit jedem Gefällt der auch den Vorgänger mochte. Etwas für Momente in denen Mensch für sich ist.

All you’ve seen
Mahali
Januar 2010
myspace.com/allyouveseen
Eine Platte, an der mehr Labels beteiligt sind, als Lieder darauf enthalten sind, sowas solls ja auch geben. Wie in diesem Falle bei der Split der deutschen Bands Mio und Duct Hearts. Dies hat aber nichts über die Spieldauer auszusagen, denn beide Bands liefern jeweils einen ca. 5-6 min langen Song. Es lässt sich also schon erahnen, dass es hier eher ruhiger zur Sache geht.
Beide Songs könnten manchen von euch bereits irgendwie bekannt sein, angefangen bei Mio: Das Duo aus Leipzig veröffentlichte den Song “Möglichkeit” bereits auf dem Split-Tape mit Alia, da allerdings mit DIY – Punkrock Sound, wurde für diese Platte nun neu eingespielt. Euch erwartet ein langer Lo-Fi Post-Punk-Schrei-Emo Song, der mit ziemlich wenig Gesang/Text auskommt, was ich aber nicht schlimm finde. Dieser kurze und einfach gehaltene Text kommt so genau richtig bei mir an…fasziniert mich irgendwie. Musikalisch ist das Lied nicht besonders aufregend, man muss eben Gefallen an etwas trashigerer Musik haben (und das tue ich).
Das Lied “Schlafen” von Duct Hearts, was, glaube ich, bisher nur ein nach einem Drummer suchendes 1-Mann-Projekt aus München ist, war schon auf der Love.Life – Compilation von Builtonfriendship-Records vertreten, da allerdings in der “Instrumental Preview” Version. Hier jetzt sozusagen die Vollversion mit Vocals und so. Leute, ich fand die instrumental Version ja schon sehr schön, aber durch den Gesang und den wundervollen Text könnte ich nun meinen, in diesem Lied die Liebe meines Lebens gefunden zu haben…schade manchmal, dass man Lieder nicht heiraten kann…wie auch immer. Kennt ihr Wishes on a plane (ich glaube, das ist sogar derselbe Sänger/Gitarrist)? Die Musik hier geht jedenfalls in die gleiche Richtung…über 6 Minuten die euer Herz schmelzen lassen, ohne Scheiß. Ganz verträumter, atmosphärischer Emo-Postrock (gibts sowas?) mit einem glasklaren Gesang, der euch die Realität vergessen lässt. Bitte mehr davon, für mich auf jeden Fall das schönere Lied der 7inch.
Eigentlich ist das einzig Schlechte dieser EP, dass sie nach knapp 12 Minuten vorbei ist, darum freu ich mich schon auf weitere Veröffentlichungen vor allem von Duct Hearts.
Für Liebhaber von verträumter Post-Irgendwas Musik dringend zu empfehlen!
Labels: Lala / Broken Glasses / Russian Folk Stories / Time As A Color / Canot Pneumatique
VÖ: Dezember 2009
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Phil