Dunctonwood New Noise Party Karten zu gewinnen.

Mit der freundlichen Unterstützung von Dunctonwood verlosen wir ein mal zwei Karten für die New Noise Party.

Hier einmal die Infos für euch:

Es spielen.

the Hirsch Effekt
// myspace.com/thehirscheffekt

Caleya
// myspace.com/caleyaband

City Light Thief
// myspace.com/citylightthief

Einlass 19 // Beginn 19:30
AK 4 // VVK 4 ((++ Hardticket ++ Verlosung ++ Liebe // mail info[at]dunctonwood[dot]de))

Im Anschluß:

Aftershow-Party mit dem .dunctonwood djteam
hcpostpunkrockindieemo

Beginn 22 // Eintritt umsonst

@@JKC Troisdorf”

Uiuiui. Also schnell schnell der Preis ist heiß.

Schreibt eine Mail an: “Info@lockedgroove.de” mit eurem Namen und zugehöriger Anschrift.

Die Gewinner werden am 13.3. bekannt gegeben.

Viel Erfolg.

Johannes!

Supermutant – Lichterloh Ep

“Captain Planet, Andorra Atkins, Escapado.”, zitiere ich den Kollegen von Get Addictet. Captain Planet: JA, Die Anderen: NÖ.

Supermutant will meiner Meinung nach kein Escapanse, geschweige denn irgendeine Atkins sein. Sie sind viel mehr der kleine Bruder der Captains und der Matulesen.

Ihre EP “Lichterloh” gibt es schon etwas länger als Download, jetzt jedoch auch als Cdr Release unseres guten Freundes Tobi von Lala. Als ich mir die CD das erste mal angehört habe, war ich mehr als erstaunt, dass die Jungs noch keine LP auf Unterm Durschnitt oder Kollegen haben. Denn das was sie hier einem an Niveau entgegenschleudern ist alles andere als LOFI shit. Super produziert und mit Ohrwürmern gespickt, die selbst der Ohrenarzt eures vertrauens nicht aus eurem Ohr ziehen könnte, schmettern sie sich ins Herz eines jeden Fans von Indiepoprockgefrickels ala der eben genannten Bands.

Die Ep enthält vier Songs mit hieb und stichfesten Alibi. Von “Zeit heilt alle Wunden ; Doch ich will lieber Schmerz” bis “Ich hab mich nie so sterblich gefühlt” wissen die Jungs Emotionen zu entfachen, die einen zwingen wollen dich zu bewegen und die Traumprinzessin dann doch zu retten.

Auch wenn Supermutanten eigentlich hässlich sein sollten [Ich erinnere an den Toxic Avenger], sind deren Songs es auf jedenfall nicht.

Im Fazit hat der gute Kollege Hartmann dann allerdings doch recht. Mit 14 Minuten zu kurz und Mensch wartet gespannt auf das Album.

Danke Herr Supermutant.

Johannes.

Radare – Infinite Regress

Aus irgendeinem Grund hab ich ja Crust erwartet. Aber dann war’s doch Post-Rock.

Zum Thema. Radare kommen aus Wiesbaden/Mainz, sind zu viert und machen Post-Rock. Am 13. März kommt ihr erstes Album Infinite Regress. I.corrupt waren so nett und ließen uns mal rein hören. Somit sind wir, respektive ich,  jetzt klüger als ihr und damit das nicht so bleibt gibt’s endlich mal wieder ‘n Review.

Die Platte läuft gut 45 Minuten, die sich auf 4 Stücke verteilen.

Der erste Track Morast beginnt etwas stonermäßig, zieht dann aber an und wartet mit schönem Gitarrengefrickel auf. Das Ganze geht sehr in die Euro-Screamo-Richtung. Zumindest bis die Trompete übernimmt. Die spielt dann eine ganze Weile die Hauptrolle und sorgt für eine wunderbar melancholische Stimmung. Schließlich steigen dann Gitarren und später Schlagzeug mit ein und schaffen eine schwere und langsame Soundwand. An dieser Stelle gibt es dann auch zum ersten Mal Gesang, bzw. langgezogenes Screaming zu hören. Der Song bläht sich immer weiter auf und vergeht schließlich.

Weniger dystopisch geht es dafür bei Licht aus / The lesser graves zu. Etwas verspielte Melodien, deren Spannung immer wieder schwankt, mit einer Menge Hall. Schließlich entwickelt sich ein heller, heavy Sound, der sehr gut mit dem gepressten Gesang harmoniert. Es geht wieder weiter in die Euro-Screamo Richtung und der Gesang wird clean. Nach einem längeren Heavypart schleicht sich der zweite Song schließlich ganz leise mit Hilfe eines Klaviers davon.

Dafür beginnt der nächste Song By the flood dafür mit richtig schönen Powerchord Riffs. Black Sabbath wären neidisch bei so viel doomness. Anschließend gibt es eine längere melancholische Strecke. Zunächst wieder mit Trompete, aber auch mit Klavier und Schlagzeug. Der Sound wird verzerrt und Gittare + Bass steigen sehr heavy mit ein. Schließlich driftet der Song wieder in die Richtung Wüstenblues/Stoner  und die Melodie verschwindet  in einem ziemlich obskuren Schlagzeugspiel.

Das geht auch gleich auf dem letzten Track Asthenic doubts revolve weiter. Der Song baut sich erst langsam auf. Getragen vom Schlagzeug, den Saiteninstrumenten und sehr viel Hall. Dann zieht er an und bekommt einen schönen Groove, bevor Gitarren und der einsetzende Gesang, der diesmal stark in Richtung Shouting geht, wieder bremsen. Zum Schluss verliert sich der Song beinahe in sich selbst und wird schließlich einfach ausgeblendet.

Dann ist alles schon vorbei. Eigentlich richtig traurig bei einem so gutem Album.

eriik

Radare
Infinite Regress
März 2010
I.corrupt.records : Shark Men Records
myspace.com/radareradare

Comadre Mixtape IV // Neues Video.

Es gibt ein neues Previewvideo für das vierte Comadre Mixtape.

Broadway Calls covern einen “King Jeremy” von “A Wolf Ticket”

Kennst du schon ? // Big Kids.

Heute Kinder gibt es Punk. Die großen Kinder aus Oakland haben euch was mitgebracht.

Sie teilen sich Mitglieder mit Spires und bezeichnen sich als drei enge Freunde mit 90er Einflüssen wie Seaweed und Jawbreaker. Ihr Working Class Hintergrund[Alpaca ist Gabelstaplerfahrer / Jason Fahrradbote / Brum Bauarbeiter] spielt für die Jungs eine große Rolle in ihrer Musik und sie ist die Erfrischung in ihrem Alltag.

Ende Januar haben sie in den Atomic Garden Studios [auch bekannt als Studio des Comadre Mitglieds Jack] acht Songs aufgenommen, die auf Tape und Cd via Pissart Rec. und Mountain Man Rec. Ende März veröffentlicht werden. Wer Interesse an einem Lp Release hat meldet sich bitte bei den Jungs.

Ihre Hoop Dreams ep könnt ihr hier herunderladen.

Rückmeldungen sind wie immer erwünscht.

Myspace.

Gruß

J.

Grand Griffon 7″ Release [mini]-Tour.

Zum Release ihrer 7″ werden Grand Griffon 3 Shows in Schleswig Holstein spielen.

Hoffentlich trifft man sich!

gruß

Neue Bilder auf Locked.Groove Photo.

Viele neue Bilder in der letzten Zeit dazugekommen.

Schneit vorbei!

Gruß

J.

quittez spectre /austin,texas

Quittez spectre und austin texas suchen 2 Shows für den 16 und 17 April  zum zusammenspielen. Quittez spectre suchen unabhängig davon noch eine Show für den 23 April.  Falls ihr Lust habt was zu machen meldet euch bei den Bands.

Hier nochmal die Termine im Überblick

16.04.2010 quittez spectre/austin, texas

17.04.2010 quittez spectre/austin texas

23.04.2010 quittez spectre

www.myspace.com/quittezspectre

www.myspace.com/weareaustintexas

Alpinist – September Tour

Nich nur  eine neue Scheibe soll im September von den Münsteraner Crustys kommen, nein! Sie gehen sogar auf eine 21-tägige (fast-ganz-) Europa Tour!

Hier die Daten:

06.9 - D, Berlin
07.9 – PL, Poznan
08.9 - PL, Lodz
09.9 - PL, Wroclaw
10.9 - CZ, Pardubitz
11.9 - CZ, Praha
12.9 - CZ. Brno
13.9 - CZ, Ostrava
14.9 - PL, Krakow
15.9 - SK, Presov
16.9 - H, Budapest
17.9 - SK, Bratislava
18.9 - AU, Wien
19.9 - AU, Graz
20.9 - SLO, Ljubljana
21.9 - IT, Trieste
22.9 - IT, Venezia
23.9 - IT, Trento
24.9 - AU, somewhere
25.9 - D, München
26.9 - D, Richtung Münster
xoxo,
Stephan

Failures – 12″

So, nach Krankheit bedingter  Pause gibt es heute mal wieder ein Review von mir und zwar zur ersten Full Lenght von Mark McCoys neuer Band Failures.

Das Album haut in die gleiche Kerbe wie schon die 7“, schneller Punk mit viel Geschrei, allerdings nicht so straight wie Charles Bronson, allerdings auch nicht so verzwickt wie Das Oath teilweise waren.

Auch wirken die Lo-fi Aufnahmen etwas „Blass“, ich hätte mir da irgendwie mehr Power gewünscht.

Alles in allem ist die Platte ok, ich sag mal „für Fans“, wer sich beeilt bekommt vielleicht noch eins der letzten Exemplare auf der Lable Website von Youth Attack!

So, dass wars erstmal wieder für heute, aber ich denke mal in den nächsten Tage wird von mir noch ein bisschen was kommen (so wie die Konzert Fotos die schon seit nem halben Jahr auf meiner Festplatte liegen, haha)

Schönes Rest Wochenende noch,

xkpx